Garten-Aktuell:
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„Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage, denn er fordert das, was in unserer
Gesellschaft am kostbarsten geworden ist:

Zeit, Zuwendung und Raum“
Dieter Kienast

Im Zeitalter geheimer Verhandlungen zum TTIP, skrupellos und grenzenloser Umweltverschmutzun-gen von Markt beherrschender Konzernen bleibt kaum Raum den Konsumangeboten zu widerstreben. 
Es bleibt den Menschen nicht viel mehr übrig, als sich ein Kleinod Namens „Eigener Bio-Gartenwelt“ auf dem Tellerrand der Konsumsteigerungsraten zu bewahren. 
Es zeichnet sich ab, ob das von Gourmetköchen gerühmte Kräuterbeet, der Kleingarten oder Klein-gartenbesitzer wieder ein wichtigerer Bestandteil unserer Gartenwelten, denn je werden könnte!
Mit selbst angebautem Gemüse, nach biologisch natürlichen Kriterien gepflegt, gewachsen und schmackhaft selbst zur Saison geerntet. 
Ob Beeren-oder Stein-Obstfrüchte, Gemüse in vielfältigster Art es wird immer der Geschmack, das Aroma des eigenen Gartens und vom selbst gezogene besitzen.
Eigene Gartenspezialitäten sind dazu angetan seit alters her ein Plus an menschlichem Schaffenswillen selbst und in Bewegung mit zur eigenen gesunden Ernährung beizutragen. 

Moorbeetkulturen lieben starke Regengüsse nicht nur im Frühjahr besonders, 
Bild 1 Heidelbeere, enthält Stoffe der Anti Krebserkrankung.
  

Wo viele Beeren fruchten und der Garten alternativen bietet z.Bsp. u.a. die Kupferfelsenbirne dürfen auch die Vögel mal kosten und nehmen dann doch lieber die kleinen süßeren Felsenbirnen als die Heidelbeeren. Aber kosten muss und darf auch für die Amsel auch hier schon mal sein.

Die heutigen Sorten tragen fast jedes Jahr gleichmäßig und viel!

Etwas weniger Sauer reagierenden Standortanspruch und das nicht nur auf TTIP - eher alkalisch-kalkhaltig, benötigen es die Johannisbeeren.
Schwarze Johannisbeeren sind auch nach dem Einfrosten eine super vitaminreiche Fruchtoption ge-sunder Art in der winterlichen Periode.
Ob schwarze, rote oder weiße, jeder hat so seinen Favoriten, den man auch hier durchaus mit 5 Sternchen zum I like´it - kühren kann!


Es ist nicht die Frage ob man viel Anbaut, sondern es ist damit ein erster Schritt mitunter, nur einem Johannisbeerenstrauch oder Stämmchen schon hin zu einem kleinen Garten gemacht!
Stachellose Stachelbeeren, Brombeeren oder Herbst-Himbeeren sind dann alles nur Folgeerschei-nungen einer fast grenzenlos wachsenden Liebe zum eigenen Garten mit Fruchtanbau und deren Verarbeitung. Ohne die Vielfalt an „unnötig notwendigen Zusatzstoffen“ aus dem E-Emulgatoren-Bereich bei der industriellen Verarbeitung!

Es lohnt sich dafür den Nutz-und Bauerngarten mit etwas Elan zu pflegen, zu gießen und mit Freude im Garten zu naschen, zu ernten und sich damit nur ein wenig gesünder zu ernähren.

Im gestalteten Ziergarten oder auch noch mehr im wild naturbelassenen Garten kann man so manche Stunde erholsamer Zeit geschenkt verbringen.
Erfreuen wir uns am natürlichen Blumenschmuck und lassen die mitunter so unwirtlichen Medienwel-ten von Handy-App und Store Account von uns abfallen! Zunehmend sind diese auf den menschlichen Organismus auch unnatürlich wirkenden medialen Rüstungsausstattungen unserer Gesellschaft von Zeit raubender und krankmachender Wirkungsweise geprägt.

Nun ist die Zeit zum Frühjahr-Sommerabschnitt herangekommen.
Mit der Hoch-Zeit der nun einsetzenden Rhododendronblüte setzt der Frühling seinen Sonnenhut, hin zum zweiten Teilabschnitt der 1.Jahreshälfte auf.

Mit gewaltigen Wachstumsschüben treibt Mutter Natur die Biomassen in gigantische Höhen.
In überschwänglicher bunter Farbenvielfalt und unzähligen Formen läuft dieser Jahresabschnitt hin zum Sommer dem Frühling wie jedes Jahr etwas früher oder später den Rang ab.

Unzählige neue Gartenbewohner vieler Arten bereichern und ergänzend den Garten mit tierischer Eigenart und musikalischen Begleitwerbungen. Dies wird mitunter nur von menschlich technischer Lärmkulisse ohne Rücksicht auf die Wirkungsweise der Umwelt negativ beeinflusst!

Die jungen Meisen bieten mit ihrem zit-zit im Gefolge des Familienclans ein imposantes Schauspiel und sind somit ein starkes Familienteam.
Artenvielfalt ist ein biologischer Motor in unseren Gartenwelten. Diese geben mit ihrer Natürlichkeit dem Leben mehr Raum zur Erholung vom ständigen Stress unserer Zeit. 
Monokulturen sind weitaus anfälliger als gemischte Anpflanzungen, dies ist wohl auf die genetische Vielfalt zurückzuführen. Ob dies so auch für die menschliche Gattung zutreffend ist? Kulturell haben wir zumindest nicht ganz unberechtigte Vorbehalte, aber Vielfalt ist eine der Stärken in der Natur!

Fachgerechter Rückschnitt (ausschneiden) ist auch in diesen Frühjahres-und Sommertagen genauso wichtig, wie zusätzliches Wässern und düngen zum bedarfsgerechten Zeitpunkt. 

Nun gelangen wir bald in eine Zeit, in der man schon einmal angemessene Dünge-Gaben mit etwas höheren wachstumsanregenden Stickstoffanteilen ausbringen kann! Das heißt natürlich eher mehr im Ziergartenbereich als im Nutzgarten. Im Nutzgarten arbeitet man mit organischen Düngemitteln; sprich Kompost, Hornspänen, abgelagertem Stalldung oder Guano Pflanzengesundheit stärkend in einer soliden bedarfsgerechten Anwendungsweise.

Art der Sommer-Rosen-Gartenzeit


Constanze Spry_350x180_nicht remontierend_KlR_D.Austin 1961 

„Wem Mutter Natur ein Gärtchen gibt und Rosen,
Dem gibt er auch Raupen und Blattläuse, (dem schenkt er auch Marienkäfer und andere Nützlinge).
Damit er´s verlernt, (immer gleich die Giftspritze anzuwenden) und sich über Kleinigkeiten (Läuse) zu entrüsten“ damit er nicht nur sich und seinen Garten mit den Mittelchen, eben nicht vergiftet!
 
Frei nach „Wilhelm Busch“

Im Sinne eines intensiver Erlebnisse des Garten-Frühjahrs & luftig warmer Sommertage und

achten Sie auch in Zukunft immer schön auf die...Sonnenblumen in Ihrem Garten.

Ihre Landschaftsgärtner.