Garten-Aktuell:

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Gartentagebuch!

„Er ist schon lange da!“
Ja er hatte sich in diesem Jahr durch den milden Winter schon sehr früh eingesetzt.

Der Winter war zu weilen sehr milde,aber auch stürmisch gestimmt und der Frühling setzte schon sehr zeitig ein.
Wer im Garten den Frühling sucht wird „Ihn“ schon überall mit Winterling, Schneeglöckchen, Märzenbecher Zaubernussund Winterschneeball schon lange entdeckt haben.
Zuweilen auch in geschützter Lage das Leberblümchen neugierig hervor lugt.

Doch auch im März-April kommt es oft noch zu heftigen Temperaturschwankungen. Unterschiede von 15 Grad innerhalb weniger Tage sind nicht selten. Auch die Witterungsverhältnisse machen mitunter nicht nur dem Garten zu schaffen. Teilweise können massive Schneehagelfälle in kurzen Zeitabschnit-ten nieder gehen. Ein auf und nieder mit den Temperaturen. Die laublosen Bäume und Sträucher kön-nen dies gut abhalten.Aber auch die starken Stürme hinterlassen Ihre Spuren!Deutschland kann im März-April mit einem dicken Mantel aus Eishagelkristallen oder Schneeflöckcheneiner tiefsten Winterlandschaft gleichen. Deutschland ein „Wintermärchen“?


Hoffen wir auf klimatisch gute Wetterbildungen und das nicht nur hinsichtlich kontroverser überzogener Entscheidungen, sondern mit wirklich weiser Bildung.

Die Menschen und vor allem die Gartenbesitzer, Balkon-und Blumenliebhaber ersehnen die Zeiten des einsetzenden Gartenjahres scheinbar wohl am meisten? Was gibt es sonst in unserem Land zu ersehnen zu hoffen? Frieden und dabei meine ich den inneren Frieden nicht nur in den Gartenwelten!
Allein die Last der zuweilen dicken Kleidung eine Absage zu erteilen ist ein gedanklich schon erleichterndes Verlangen!
Es ist wie, als wenn man Vergangenes ohne Reue hinter sich lassen kann. Sicher auch der Winter hat seine schönen Reize. Aber auch der feuchte Kältereiz ist einer von den unangenehmen und doch mancher liebt auch diesen.
Wie schön auch zu erleben, wenn die Mutter-Natur auf unser Hoffen, Bitten und Verlangen, ja fast Flehen noch naturgemäß mit passender Feuchtigkeit reagiert und mit offenen Armen wie gewohnt auf uns zukommt. Wie lange kanns noch so sein? Wer bereit ist, gut zuzuschauen hinzuhören, fasziniert zu staunen, kann nicht nur der Natur auf diese einfache Weise vieles abringen, was so manchem achtungslos Dahinlebenden immer verborgen bleiben wird.
Mit Liebe zur Natur hin und gegen unwirklich wirkende systempolitische Ausschlachtung mancher gerade aktueller Themen und gar Bedrohungen,welche zum Teil nur zur persönlichen Profilierung dienen sollen, kann der Gartenfreund nicht ganz ignorieren.
Das Gute zu wollen aber das Schlechte ohne Überlegung zu fordern ist heute scheinbar zur Tagesordnung geworden.Eher mit und für den Dienst an der Natur überlegt zu arbeiten, um Gartenwieder ganz persönlich, immer wieder aufs Neue als ein Glücksgefühl empfinden zu können, ist des Gärtners vordergründiges Anliegen!


Obstbäume und Hecken noch schneiden?

Die kalte Jahreszeit neigt sich dem Ende zu und die frostfreien Tage sind ideal, um Obstbäume wie Apfel, Birne oder auch Kirsche und Pflaume einmal mäßig zu schneiden. Verbände der Obst- und Gemüsebauern raten dazu gerade jetzt Schnittmaßnahmen an Ästen, die steil nach oben oder nach innen wachsen, zu entfernen. Auch Äste, die einige Jahre lang Früchte getragen haben, sollten ge-schnitten werden. Denn an jungen Zweigen sei das Obst hochwertiger.
Doch vorsichtig, Fehler beim Baumschnitt muss man auch bei Obstbäumen vermeiden.
Mit dem Obstbaumschnitt sollte man im Frühjahr nicht zu lange warten. Der richtige Schnitt wirkt für Bäume wie eine Verjüngungskur: Er formt das Astwerk, lenkt die Saftströme und fördert Blüten-reichtum sowie Ernteertrag der Obstbäume. 
Das Frühjahr ist die richtige Zeit für den Obstbaumschnitt. Durch den warmen Winter treiben auch die Bäume schon früher aus als üblich. Deshalb sollte man mit dem Obstbaumschnitt nicht zu spät beginnen. Welche Arbeiten sollten jetzt angegangen werden und was beim Obstbaumschnitt beachtet werden muss.

Im Zeitalter diffuser Vorgaben durch kontraproduktive Richtlinienjeglicher Art, mit unüberlegt auf-gegriffenen Wertangaben und mangelhaft vorgeben, an Strömungen irrsinnigen Gedankengutes hin zum multikulturellen Garten ist vieles gestalterisches vorstellbar. Im Wissen aber, das Alte handfest zu bewahren und niemals aufzugeben, es mit Bebauung und Bewahrung, mit Schild und Schwert im Sinn des Wortes der Bibelzu verteidigen, ist heute wichtiger denn je geworden!
Es bleibt den Menschen nicht viel mehr übrig als den Alten Garten mit Geduld der Mönche zu pflegen, um Wachstum hervorzubringen und den Hortus Conclusioritterlich gegen eindringend eigentlich fremd wirkende Verwerfungen zu verteidigen!

Es zeichnet sich ab, ob das alte Saatgut bewahrt wird oder von Großkonzernen bestimmt wird, was in unseren Gärten schön oder hässlich teuererstehend wachsen kann oder nicht.
Tierische Global Player drängen flutartig in unsere Gärten ein. Buxbaum Zünsler, vielerlei Miniermotten, Wild-und multibel-epidemisch wachsende nicht einheimische Pflanzen sind unsere zukünftigen Probleme dieser Eindringlinge, denen esEinhalt zu gebieten gilt,um nur das zu zulassen was unseren Vorstellungen von Gartenkultur entsprechen kann.

Mit Mühe auch aus Liebe zuraltgebräuchlichen Gartenkultur wird mitunter mit schmerzhaftem Bücken ein auf und nieder als kostbares Fitnesstraining der Gartensportler weitestgehend, zwar auch mit kleinem Jammer aber doch sehr wohl akzeptiert. Es heißt hier Zähne zusammenbeißen, Weh und Ach helfen dabei wenig und sind nicht dienlich bei der Bewältigung unserer Gartenaufgaben im Frühjahrsowie der damit verbunden Beseitigung winterlicher Spuren.
Wachstum, ja immenses Wachstum trotz sommerlich heißer Tage des letzten Jahres!
Triebe, Äste welche fachgerechtselektiv ausgeschnitten werden müssen. Totholz welches entfernt wird.
Neue wie auch alte Schnittstellen bedürfen mitunter der gesonderten Wundbehanlung und weiteren gärtnerischen Betreuung.

Ob von Gourmetköchen die gerühmten Kräuterbeete, im Haus- bzw. Kleingarten wieder ein wichtigerer Bestandteil unserer Gartenwelten, denn je werden kann, ist die FrageMit selbst angebautem Gemüse, nach biologisch natürlichen Kriterien gepflegt oder auch sich etwas selbst überlassen gewachsen und schmackhaft zur Saison geerntet, schonend zubereitet und verspeist.

Ob Beeren-oder Stein-Obstfrüchte, Gemüse in vielfältigster Art es wird immer der Geschmack, das Aroma des eigenen Gartens und vom selbst gezogene besitzen.

Eigene Gartenspezialitäten sind dazu angetan seit alters her ein Plus an menschlichem Schaffenswillen selbst und in Bewegung mit zur eigenen gesunden Ernährung beizutragen.

Im Frühjahr lieben Blumenzwiebel, Sträucher, welche zum Blütenansatz gedeihen, Moor-Beet-Kulturen wie Rhododendron-Azaleen, Erdbeerenauch besonders starke Regengüsse nicht nur im Frühjahr besonders,sondern auch bis fast an den Fruchtansatz hin.
Bild 1 Heidelbeere, enthält Stoffe derAnti Krebserkrankung.

Wo viele Beeren fruchten und der Garten Alternativen bietet zum Beispielu.a.die Kupferfelsenbirne dürfen auch die Vögel mal kosten und nehmen dann doch lieber die kleinen süßeren Felsenbirnen als die Heidelbeeren als vorzügliche Kost mit. Aber kosten muss und darf hier für die Amsel auch schon mal sein!
Leben und Leben lassen ist ein gärtnerischer Grundkonsens mit der Überzeugung damit ein mehr an Leben zu erzeugen!

Die heutigen Sorten tragen fast jedes Jahr gleichmäßig stark und viel!

Etwas weniger Sauer reagierend auf den Standortanspruch und das nicht nur auf allergisch reagierende gartengesellschaftliche Umbrüche durch eindringliche Schädiger - eher alkalisch-kalkhaltig, benötigen es die Johannisbeeren.
Schwarze Johannisbeeren sind auch nach dem Einfrosten eine super vitaminreiche Fruchtoption ge-sunder Art in der winterlichen Periode.
Im Frühjahr ist es hin zu schönen Tage Sitte eine gute solide Hausbank hinzustellen. Welche beim sitze nach getaner Arbeit unterstützend wirkt! Eine Ruhe und Frieden bringender Garten am Abend bei einer Symphonie der Gartenvögel, oder sitzen in guten Gesprächen mit Freunden. Das kann Garten alles.
Ja eine solide Hausbank wäre was Wert, wenn man sich darauf als langjähriger Krauter verlassen könnte, dem ist bitter der Wahrheit an Zweifel einzuräumen!
Hier bin ich Mensch, hier bin ich Gartenkunde, hier darf ich sein, aber meine Hausbank lässt mich ……


, hier auch mal sitzen.

Ob schwarze, rote oder weiße, jeder hat so seinen Favoriten, den man auch hier durchaus mit 5 Sternchen zum I like´it - kürenkann!

Es ist nicht die Frage ob man viel Anbaut,sondern es ist damit nur ein erster Schritt mitunter. Mit nur einem Johannisbeerenstrauch oder Stämmchen schon hin zu einem kleinen Garten gemacht!
Anbauen, ohne zu ernten gibt es auch, aber sei es gedankt nicht allzu oft!
Stachellose Stachel-, Brom- oder (Frühjahres) speziell Herbst-Himbeeren sind dann alles nur Folge-erscheinungen einer fast grenzenlos wachsenden Liebe zum eigenen Garten mit Fruchtanbau und deren Verarbeitung.Klar Verarbeitung ist eine nicht zu unterschätzende küchenaufwendige Arbeit! Ohne Vielfalt an „unnötig notwendigen Zusatzstoffen“ aus dem E-Emulgatoren-Bereich bei der industriellen Verarbeitungan zugegebener Menge!

Es lohnt sich dafür den Nutz-und Bauerngarten mit etwas Elan zu pflegen, zu gießen und mit Freude im Garten zu naschen, zu ernten und sich damit nur ein wenig gesünder zu ernähren.


Im gestalteten Ziergarten oder auch noch mehr im wild naturbelassenen Garten kann man so manche Stunde erholsamer Zeit geschenkt verbringen.
Erfreuen wir uns am natürlichen Blumenschmuck und lassen die mitunter so unwirtlichen Medienwelten von Handy-App und Store Account von uns abfallen! Zunehmend sind diese auf den menschlichen Organismus auch unnatürlich wirkenden medialen Rüstungsausstattungen unserer WLAN-Hotspot-Gesellschaft von Zeit raubender und krankmachender Wirkungsweise geprägt sind.
Schön wenn man da ein paar schmackhafte wirklich demokratisch abzuerntende Gartenfrüchte hat!

Wie man sich doch freut nach der erholsamen schweren Gartenarbeit auf eine Bank zu gehen.

Eine Garten-Bank: welche unkonventionelle Unterstützung mit echten Blüten bietet und hilfreich zur Seite steht, auch dann zum Entspannen, wenn es mal schwierig ist im Gartenbeet.

Die Vögel singen. Welchen Vogel hast Du heute schon gehört?



In diesem Sinn, Platz für eine gute Bank im blühenden Garten, mit intensiven Erlebnissen, guten Gesprächen über den friedlichen Gartenzaun oder kleiner Mauer über das Jahr hinweg. Herzlichst Ihr Landschaftsgärtnerteam

Strauß-Garten-Landschaft-Teich-Bau & Naturstein 

und achten Sie immer schön auf die...Sonnenblumen in Ihrem Garten.



Weiteres für interessierte Leser:

Wenn das Wachstum im Garten langsam beginnt und sich von Tag zu Tag der grüne Flor immer mehr erhebt, schwingt sich „Springtime“, mit Winterling; Schneeglöckchen; Wild-Krokus, und Märzenbecher auf zum Beginn des bunten, endlich wieder farbenfroher werdenden Frühlings-Reigens in einen tollen Jahreszeitabschnitt hinein.

Viele Menschen wenn nicht gar „Alle“ lieben „Ihn“ sehr den „Frühling“! Er ist verbunden mit einem Gefühl von Widerauferstehung und Sieg über den Winter. In der Art eines Neubeginns von gewaltiger Farben-und Duftfrische. Wenn es diesen den beschreibbar gäbe, würde man ihn vielleicht mit dem eines Zitronenwasserquells umschreiben können. Begleitet von imposanter Kraft und jugendlicher Leichtigkeit.

Mit jedem Tag der zunehmenden Sonnenstrahlen erwacht im Pflanzen und Tierreich immer mehr an Leben. Alles zu seinem rechten Zeitpunkt so hofft es auch der Gärtner.

"Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand
fruchtbar und erzeugt die Fantasie"
                                                   Henry David Thoreau

Was der Rasen im Frühjahr dringend braucht
Moos und Filz haben sich im Winter breit gemacht und nehmen dem Rasen die Luft. 
Wann Vertikutieren hilft und was man sonst noch tun kann? Fragen Sie Ihre Fachbetrieb der Landschaftsgärtner.

„Kinder weinen, Narren warten, Dumme wissen, Kleine meinen
Weise gehen in den Garten"
                                                                        Joachim Ringelnatz


Gärtner putzen, pflanzen ein und sorgen für ein klein wenig mehr grünes Ambiente um Hof, Haus und Garten. Aus dem Rest Laub des vergangenen Jahres kommt so manches Tierchen aus seinem Winterschutz-Quartier zum Vorschein. Je nach Möglichkeit sollte man nicht ganz so schnell mit dem Beräumen sein, etwas Behutsamkeit ist schon angesagt! Übereifrig kann manchmal auch schädlich sein! Mitunter schlägt der Winter noch ziemlich kalt zurück und die Tierchen brauchen doch ihre kleinen Schutzräume.

Das Laub: 
Wie jedes Jahr im Herbst kämpften wir ungestüm damit! Ja die Ordnung lieben wir doch sehr, aber eigentlich ist es der natürliche Winterschutz der Pflanzen und Kleintierwelten! 
Hat man ein wenig davon liegen gelassen, war so Manches bei Kältegraden zusätzlich, diesmal fast ohne den dicken Schneemantel geschützt.

Unsere dagebliebenen fliegenden Freunde erfreuten uns den Winter über leider nur ab und zu. Dank immer der vorhandenen Nahrungsquellen natürlicher oder Vogelhaus-Art.
Die globalen Flug Jetter treffen nun so nach und nach wieder ein. Tirilierend zeigen Sie uns das, mit etwas zusätzlichem Futterangebot, „ER“ der Herr Frühling nicht mehr so ganz weit weg sein kann. Oft ist erst eine kleine Flug-Patrouille als Vorhut zu sehen. Später dann auch sind ganze Schwärme zu registrieren. 
Bis zum Nestbau und dem Brutgeschäft ist es noch ein kleines Stück hin. So mancher Halm und getrockneter Moos-Rest der sich noch im Garten finden lässt, wird sodann gleich zum Nestbau benutzt. Ein zwitschern, tirilieren und so mancher Vogelhahn machte sich mächtig gewaltig groß und legte sich ins Zeug wie nie zuvor. Doch manchmal ist es doch nur der kleine Hänfling, welcher sich zu großem berufen fühlt und auch großes in diesem Jahr schaffen will!
Die kleinen Kohlmeisen sind schon dabei Ihr Quartier zu erneuern.
Zusätzlich angebrachten Nistkästen werden auch fast immer dankbar angenommen. Mancher Star wird jetzt sein Revier von weiteren geflügelten Kirsch-Fresser-Dieben zumindest versuchen freizuhalten. Es ist die Zeit des Aufbruchs und des neubeginnenden Gartenjahres! 
Für uns Gärtner der Fachbranche gilt es immer wieder eine Herausforderung anzunehmen mit 
fachlichem Augenmaß und sinnvollen Schnittmaßnahmen im Garten vorzugehen.

„Gärten sind die zärtlichsten Spuren, 
die Menschen auf dieser Welt hinterlassen 
können“


Mit einer mutig motivierten Frühlingsstimmung im Gepäck, zu einem Aufbruch in den jedes Garten-Jahr neu widerkehrenden Jahreszeitabschnitt hinein wollen wir den immer etwas anders verlaufenden Frühling genießen.

Wohl dem der an realen Träumen noch festhalten kann, und es mit echtem unkonventionellem Elan im Garten schaffen will. „Frühlings“-Knotenblumen gibt es nämlich nicht nur im Garten, sondern auch in der Bürokratie des Alltages. 
Bei den Pflanzengesellschaften verhält es sich ähnlich wie bei den Menschen. Es gibt streitbare und vergnüglich dahin wachsende, sowie gut auskömmliche Pflanzenharmonien.

Wir Landschaftsgärtner sind gewillt solide nachhaltige Produkte, mit brauchbaren Materialien zu schaffen und das nur unter einem naturbedingt blau-weißen-grünen Wetter-Rettungsschirm.
"Gärtner“; gehen mitunter auch verschlungene Wege um ans Ziel zu gelangen. Eine starre gerade Linie ist zwar etwas für pragmatisch angehauchte Typen, doch ein Gärtner ist eher der Individualist mit dem Hang zur Anregung auch einen Zufallstreffer landen zu wollen. Genau so viel angewendete Geradlinigkeit um zu wissen, dass der gerade Weg nicht immer auch gleich ans Ziel führen wird, und ein kleiner Umweg doch immer von Anfang an schon „das Gerade“, das eigentliche Ziel vor Augen hat! 

Frühlingswachstum setzt mit steigenden Temperaturen ein!
Kaum dreht man dem Garten den Rücken zu, ist er auch schon bunt. Zaubernuss, Winterschneeball, Märzenbecher, Narzissen-Tulpen-Anemonen-(Buschwindröschen); Christrosen, Blausternchen-(Scilla), Vergissmeinnicht all die „Winter-“ und „Frühlingskinder“ schauen wieder für eine Zeitlang vorbei.

Die Rosen haben bisher kaum gelitten. Im Gegenteil sie haben schon vor Weihnachten auf Grund des milden Klimas wieder angetrieben. Was natürlich des Gärtners skeptischen Argwohn wegen möglicher Frostschäden nährte! 
Hat man sie jedoch richtig gepflanzt besteht noch reichlich Hoffnung. Hoffnung in die Zukunft des immer wiederkehrenden Gartenjahres hinein, unbeirrt vorwärts schauen zu können! Wie beruhigend, wenn man wenigsten eine Hoffnung auch realer Art heutzutage noch zusätzlich haben kann!
Einen bunten Frühlingsstart, 
mit vielen farbenfrohen Lichtpunkten und einem frühlingshaftbeschwingten Start in ein neues von Geschicklichkeit geprägtes Gartenjahr 2015 hinein, begleitet voller Duft-und Blumenvielfalt, sowie unwiderstehlichen Rosenschönheiten, als Rahmen nachhaltiger formschöner Bauwerke,

das wünscht Ihnen mit der Frühlingszeit 2015 in diesem Sinn 


herzlichst Ihr Landschaftsgärtnerteam

Strauß-Garten-Landschaft-Teich-Bau & Naturstein 

und achten Sie immer schön auf die...Sonnenblumen in Ihrem Garten.

 

 

Bleiben Sie auch weiterhin naturmäßig und gärtnerisch allseitig interessiert. 

"Das Erde und Himmel dir blühen, 
das Freude sei größer als Mühen, 
das Zeit auch für Wunder dir bleib, 
und Frieden für Seele und Leib."
                                 Kurt Rose


Hier für Interessierte noch ein paar wichtige Tipps zum Obstbaumschnitt

Fatale Fehler beim Obstbaumschnitt vermeiden
Die wichtigsten Hilfsmittel für den Obstbaumschnitt sind eine kleine und eine große Astschere, sowie eine Handbaumsäge. Dank Teleskopverlängerungen sind Leitern häufig verzichtbar und der Schnitt dadurch deutlich sicherer. Beim Schneiden kann man viele Fehler machen. So würden häufig die Seitenverzweigungen des Baumes gekappt mit dem Ziel, den Wuchs im Rahmen zu halten. "Das ist ein fataler Fehler: An diesen Trieben bilden sich die Blüten!
Nach Frostzeit brauchen Obstbäume besonders viel Wasser
Doch der Rückschnitt ist nicht das einzige, was Obsthölzern jetzt brauchen. Beim Kontrollgang durch den Garten werden zunächst die Neupflanzungen aus dem vergangenen Jahr unter die Lupe genommen. Ihre Stämme sind deutlich dicker geworden, so dass eventuell Befestigungen gelockert oder Stützpfähle beseitigt werden müssen. "Manch ein Gehölz wurde durch den Frost hochgedrückt", Das wird nun noch mal gut festgetreten und anschließend ausgiebig gewässert, bis das Wasser im Pflanzloch steht." Baumbindungen sind auf ihre Festigkeit zu überprüfen. Nach 3 Jahren spätestens ist die Bindung zu entfernen! Ansonsten entwickelt der Baum keine Haltewurzeln.

Wer beim Rückschnitt Fehler macht, riskiert teils gravierende Schäden am Baum. 
Wir zeigen, wie es richtig geht.
Wenn in einigen Regionen Deutschlands wochenlang Dauerfrost herrschte, konnten die Pflanzen das gefrorene Bodenwasser nicht aufnehmen, daher litten sie unter Wassermangel. Neben den neuen Anpflanzungen brauchen auch ältere Pfirsich-, Nektarinen-, Mandel- und Aprikosenbäume unbedingt eine Extraportion Wasser. Es gibt aber auch einige Fehler die man beim Gießen unbedingt vermeiden sollte!

Fraß-Schäden richtig behandeln
Der zweite Blick gilt möglichen Fraß-Schäden an den Obstgehölzen. Besonders gefährlich sind Schermäuse, vielerorts auch Wühlmäuse genannt. Durch Rütteln am Baum finde man heraus, wie stark das Wurzelwerk geschädigt ist. Auf jeden Fall sollte man das Erdreich festtreten und das Gehölz zurückschneiden. Um weiteren Schäden vorzubeugen, sollten Sie außerdem die 
Wühlmäuse aus dem Garten vertreiben. 
Weit weniger problematisch sind Verbiss-Schäden durch Hasen oder Kaninchen am Stamm. Die Wunde sollte nur mit einem Messer geglättet werden. Haben Feldmäuse den Stammgrund angenagt, werde die Wunde zunächst gesäubert und dann ebenfalls geglättet. Wurden die Triebe von Rehen angeknabbert, werden die Triebe sauber zurückgeschnitten.
Obstbäume frühzeitig gegen Lausbefall schützen
Einige Pflanzenschutzmaßnahmen können und müssen bereits im zeitigen Frühjahr in Angriff genommen werden. Waren Gehölze im Vorjahr von Pilzinfektionen wie Schorf oder Rost befallen und wurde ihr Laub noch nicht im Herbst beseitigt, dann wird es jetzt höchste Zeit dafür. Außerdem sollten die Leimringe an den Stämmen erneuert werden. Dadurch wird der Ameisenzulauf im Sommer verhindert und der Lausbefall eingeschränkt.
Schattenmorellen und Aprikosen sind außerdem häufig Opfer der Moniliapilze. Ihre Ausbreitung wird von kühlem, feuchtem Klima im Frühjahr begünstigt. "Wenn ein Baum im Vorjahr befallen war, kann man ihn vorbeugend behandeln. Auch sollten alte Fruchtmumien den Baum nicht infizieren. Diese sind zu entfernen! Ein bienenfreundliches Präparat wird in die offene Blüte gespritzt. Ergänzend oder alternativ können Pflanzenstärkungsmittel den Befall reduzieren. Mit dem Einsatz von Milch 1,5%ig mit 10 Teilen Wasser verdünnt, kann man auf ungiftige Art und Weise den Pfirsich mit wöchentlichen Spritzungen vor der Kräuselkrankheit schützen.
Welcher Dünger sich für Obstbäume eignet
Nach dem Schnitt fehlt den Gehölzen noch eines für die neue Gartensaison und zwar die nötige Starthilfe in Form von Dünger. "Ideal ist organischer Volldünger", empfiehlt der Gärtner. Seine Umsetzung im Boden beginnt genau rechtzeitig, nämlich mit der Wachstumszeit. Wenn Boden-Temperaturen über 5 Grad ansteigen, beginnen auch die Bodenorganismen den organischen Stickstoffanteil in aufnahmefähigen organischen Stickstoff umzuwandeln. Wer seine Obstbäume ordentlich versorgt, wird für seine Arbeit schließlich im Herbst mit köstlichen Früchten belohnt.



Frühling im Garten

Schau an, schaut an,
sogar die Meisen kommen in unseren Garten.
Auch der Finkenhahn und Rotkelchen Mann guckt an,
kann nicht mehr warten.

Fleißig fliegen die Stare,
Sie haben Tupfen wie kleine Brillanten 
den Glanz der wahren Schönheit im Gefieder.
Sie hüpfen im Gras, sie trällern am Kasten 
und ahmen so manchen Lärchenkönig nach.

Der Amselhahn ist eifrig auf der Suche,
unterm Laub am Strauch, da muss er sein,
doch der Wurm den er suchte, zog sich heut 
bei Zeiten ein.
Auf des Baumes Kronenwipfel hoch hinaus 
sitzt er nun und flötet seine Melodien.

Frau Amsel mit Ihrem Brutgeschäfte,
emsig ohne Ende schont sie nicht die Kräfte.
Es wispert, es pfeift und singt,
es bringen die Vögel von Natur,
was dem Menschen kaum gelungen je zuvor.

Mutter Rotschwänzchen ist eine kleine Majestät, nach der Landung mit Knicks und Verbeugung in Haltung sie geht.
Rotschwänzchen Vater ein edler Mann,
hat den grau schwarzen Frack gleich an.

Des Spatzen Webervogels große Gruppe
zankt spielend mit Gezeter.
Doch geschwinde - flatternd in die Höhe,
es naht des Hauses Katz, oh wehe.

Nach dem Anflug klappert der Storch
unweit von hier.
Ein Hauch von Maiglöckchen Duft zieht vorüber,
und quakt der Frosch im Abendfrieden 
zum Blessier darüber ziehen Fledermaus und Mauersegler 
Ihre Runden, hier sind sie die Nacht-Besegner.

Es schnauft der Igel durch der Stauden Krautgebüsch.
In unserem Garten ist`s nun um ein Stück Zufriedenheit bestellt.
Entenpärchen fliegen hinweg im Dämmerschein,
ich denk nach Hause, so soll es sein.

Wohlan, ich liebe diese Frühlingszeiten.
Mit scharfem Auge, wachem Sinn,
hört man mit Ohren richtig hin.
Empfängt wie Balsam meine Seele,
und ich bin glücklich, denn ich bin.
                                           Sven-Michael Strauß im Mai 2004